Nebbiolo d‘ Alba
Leoparòdi
Filari di Luna
- Anbaugebiet:
- Italien / Piemont DOCG
- Rebsorte(n):
- Nebbiolo
- Ausbau / Herstellung:
- Der Ausbau erfolgte klassisch in grossen Holzfässern.
| Grösse | Jahrgang | Preis | |||||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
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75cl | 2021 | 22.60 CHF 22.60 |
|
Jahrgang 2021
Im Glas zeigt sich ein helles Granatrot. Ein Bouquet aus Blüten, kleinen roten Früchten, Noten von alter Rose, Veilchen, Himbeeren und Lakritze, begleitet von balsamischen und mineralischen Nuancen erfreut die Nase. Am Gaumen zeigt sich der Wein warm und ausgewogen, mit süssen Tanninen, die ihm eine besondere Weichheit verleihen. Ein sehr gelungener Nebbiolo!
Genusstemperatur ist ca. 16-18° C
Filari di Luna entstand vor rund zwanzig Jahren durch eine Zusammenarbeit mit Freunden aus der Langhe. Das Weingut steht für engagierte, präzise Arbeit und für die Pflege traditioneller Herstellungsmethoden. In ausgewählten Lagen der Hügelregion werden typische Rebsorten des Piemonts angebaut, mit Fokus auf Nebbiolo. Die Weinlinie Leoparòdi ist eine jüngere Ergänzung des Sortiments und erinnert an die Familiengeschichte: «Leo» als Kurzform von Leandro (im Bild) und «Parodi» als Mädchenname seiner Grossmutter. Unter diesem Namen entstehen fast ausschliesslich Nebbiolo-Weine –Barolo, Barbaresco und Nebbiolo d‘Alba – die prestigeträchtigsten Kreationen des Hauses.
Besonders passend sind Pasta wie Tajarin oder Pappardelle mit Ragù aus Rind oder Wild sowie Risotto mit Steinpilzen. Geschmorte Fleischgerichte wie Rinderbacken, Ossobuco, Lammkeule oder Wildragouts harmonieren perfekt mit seiner feinen Struktur. Auch gereifte Käsesorten wie Pecorino ergänzen den Wein ideal.
Das Piemont liegt im Nordwesten Italiens. Es herrscht ein gemässigtes Kontinentalklima mit kalten, langen Wintern und Sommern, die Hagel, Gewitter und Nebel mit sich bringen können. Charakteristisch sind besonders die Gebirgsausläufer, welche teilweise bis zu 600 Meter emporragen. Das Piemont ist eine qualitativ hoch angesiedelte Weinbauregion. Die renommiertesten Appellationen gelten als DOCGs. Mit dem Barolo und Barbaresco besitzt die Region zwei Weine, die international hohes Ansehen geniessen. Die roten Hauptrebsorten sind Nebbiolo, Barbera und Dolcetto, bei den weissen sind es vor allem Cortese, Arneis und Moscato Giallo (Gelber Muskateller).
Nebbiolo Die rote Rebsorte Nebbiolo ist sehr alt und zählt zu den edelsten Sorten Italiens. Der Name leitet sich wahrscheinlich vom italienischen Wort für Nebel (nebbia) ab, denn sie gedeiht dort am besten, wo im Herbst häufig der milde Frühnebel die Trauben zum Reifen bringt. Aus der Sorte Nebbiolo werden unter anderem die grossen Piemonteser Weine Barolo und Barbaresco gekeltert.
Jahrgang 2021
Im Glas zeigt sich ein helles Granatrot. Ein Bouquet aus Blüten, kleinen roten Früchten, Noten von alter Rose, Veilchen, Himbeeren und Lakritze, begleitet von balsamischen und mineralischen Nuancen erfreut die Nase. Am Gaumen zeigt sich der Wein warm und ausgewogen, mit süssen Tanninen, die ihm eine besondere Weichheit verleihen. Ein sehr gelungener Nebbiolo!
Genusstemperatur ist ca. 16-18° C
Filari di Luna entstand vor rund zwanzig Jahren durch eine Zusammenarbeit mit Freunden aus der Langhe. Das Weingut steht für engagierte, präzise Arbeit und für die Pflege traditioneller Herstellungsmethoden. In ausgewählten Lagen der Hügelregion werden typische Rebsorten des Piemonts angebaut, mit Fokus auf Nebbiolo. Die Weinlinie Leoparòdi ist eine jüngere Ergänzung des Sortiments und erinnert an die Familiengeschichte: «Leo» als Kurzform von Leandro (im Bild) und «Parodi» als Mädchenname seiner Grossmutter. Unter diesem Namen entstehen fast ausschliesslich Nebbiolo-Weine –Barolo, Barbaresco und Nebbiolo d‘Alba – die prestigeträchtigsten Kreationen des Hauses.
Besonders passend sind Pasta wie Tajarin oder Pappardelle mit Ragù aus Rind oder Wild sowie Risotto mit Steinpilzen. Geschmorte Fleischgerichte wie Rinderbacken, Ossobuco, Lammkeule oder Wildragouts harmonieren perfekt mit seiner feinen Struktur. Auch gereifte Käsesorten wie Pecorino ergänzen den Wein ideal.
Das Piemont liegt im Nordwesten Italiens. Es herrscht ein gemässigtes Kontinentalklima mit kalten, langen Wintern und Sommern, die Hagel, Gewitter und Nebel mit sich bringen können. Charakteristisch sind besonders die Gebirgsausläufer, welche teilweise bis zu 600 Meter emporragen. Das Piemont ist eine qualitativ hoch angesiedelte Weinbauregion. Die renommiertesten Appellationen gelten als DOCGs. Mit dem Barolo und Barbaresco besitzt die Region zwei Weine, die international hohes Ansehen geniessen. Die roten Hauptrebsorten sind Nebbiolo, Barbera und Dolcetto, bei den weissen sind es vor allem Cortese, Arneis und Moscato Giallo (Gelber Muskateller).
Nebbiolo Die rote Rebsorte Nebbiolo ist sehr alt und zählt zu den edelsten Sorten Italiens. Der Name leitet sich wahrscheinlich vom italienischen Wort für Nebel (nebbia) ab, denn sie gedeiht dort am besten, wo im Herbst häufig der milde Frühnebel die Trauben zum Reifen bringt. Aus der Sorte Nebbiolo werden unter anderem die grossen Piemonteser Weine Barolo und Barbaresco gekeltert.
