Barolo
Leoparòdi
Filari di Luna
- Anbaugebiet:
- Italien / Piemont DOCG
- Rebsorte(n):
- Nebbiolo
- Ausbau / Herstellung:
- Der Ausbau erfolgte klassisch in grossen Holzfässern.
| Grösse | Jahrgang | Preis | |||||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
|
|
75cl | 2016 | 58.00 CHF 58.00 |
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Jahrgang 2016
Dieser Barolo zeigt ein klares Rubinrot und ein komplexes Bouquet aus Rosen, Waldbeeren, Leder und feiner Würze. Am Gaumen ist er strukturiert, mit präzisen Tanninen, frischer Säure und Noten von Kirsche, Tabak und Lakritz. Der lange, mineralische Abgang und das große Reifepotenzial machen ihn zu einem eleganten, klassischen Barolo.
Genusstemperatur ist ca. 18° C
Filari di Luna entstand vor rund zwanzig Jahren durch eine Zusammenarbeit mit Freunden aus der Langhe. Das Weingut steht für engagierte, präzise Arbeit und für die Pflege traditioneller Herstellungsmethoden. In ausgewählten Lagen der Hügelregion werden typische Rebsorten des Piemonts angebaut, mit Fokus auf Nebbiolo. Die Weinlinie Leoparòdi ist eine jüngere Ergänzung des Sortiments und erinnert an die Familiengeschichte: «Leo» als Kurzform von Leandro (im Bild) und «Parodi» als Mädchenname seiner Grossmutter. Unter diesem Namen entstehen fast ausschliesslich Nebbiolo-Weine –Barolo, Barbaresco und Nebbiolo d‘Alba – die prestigeträchtigsten Kreationen des Hauses.
Passt hervorragend mit kräftigen Fleischgerichten wie geschmortem Rind, Wildragout oder Ossobuco sowie mit Pasta wie Tajarin mit Ragù und Risotto al Barolo. Auch gereifte Hartkäse wie Parmigiano oder Castelmagno und aromatische Pilzgerichte sind ideale Begleiter.
Das Piemont liegt im Nordwesten Italiens. Es herrscht ein gemässigtes Kontinentalklima mit kalten, langen Wintern und Sommern, die Hagel, Gewitter und Nebel mit sich bringen können. Charakteristisch sind besonders die Gebirgsausläufer, welche teilweise bis zu 600 Meter emporragen. Das Piemont ist eine qualitativ hoch angesiedelte Weinbauregion. Die renommiertesten Appellationen gelten als DOCGs. Mit dem Barolo und Barbaresco besitzt die Region zwei Weine, die international hohes Ansehen geniessen. Die roten Hauptrebsorten sind Nebbiolo, Barbera und Dolcetto, bei den weissen sind es vor allem Cortese, Arneis und Moscato Giallo (Gelber Muskateller).
Nebbiolo Die rote Rebsorte Nebbiolo ist sehr alt und zählt zu den edelsten Sorten Italiens. Der Name leitet sich wahrscheinlich vom italienischen Wort für Nebel (nebbia) ab, denn sie gedeiht dort am besten, wo im Herbst häufig der milde Frühnebel die Trauben zum Reifen bringt. Aus der Sorte Nebbiolo werden unter anderem die grossen Piemonteser Weine Barolo und Barbaresco gekeltert.
Jahrgang 2016
Dieser Barolo zeigt ein klares Rubinrot und ein komplexes Bouquet aus Rosen, Waldbeeren, Leder und feiner Würze. Am Gaumen ist er strukturiert, mit präzisen Tanninen, frischer Säure und Noten von Kirsche, Tabak und Lakritz. Der lange, mineralische Abgang und das große Reifepotenzial machen ihn zu einem eleganten, klassischen Barolo.
Genusstemperatur ist ca. 18° C
Filari di Luna entstand vor rund zwanzig Jahren durch eine Zusammenarbeit mit Freunden aus der Langhe. Das Weingut steht für engagierte, präzise Arbeit und für die Pflege traditioneller Herstellungsmethoden. In ausgewählten Lagen der Hügelregion werden typische Rebsorten des Piemonts angebaut, mit Fokus auf Nebbiolo. Die Weinlinie Leoparòdi ist eine jüngere Ergänzung des Sortiments und erinnert an die Familiengeschichte: «Leo» als Kurzform von Leandro (im Bild) und «Parodi» als Mädchenname seiner Grossmutter. Unter diesem Namen entstehen fast ausschliesslich Nebbiolo-Weine –Barolo, Barbaresco und Nebbiolo d‘Alba – die prestigeträchtigsten Kreationen des Hauses.
Passt hervorragend mit kräftigen Fleischgerichten wie geschmortem Rind, Wildragout oder Ossobuco sowie mit Pasta wie Tajarin mit Ragù und Risotto al Barolo. Auch gereifte Hartkäse wie Parmigiano oder Castelmagno und aromatische Pilzgerichte sind ideale Begleiter.
Das Piemont liegt im Nordwesten Italiens. Es herrscht ein gemässigtes Kontinentalklima mit kalten, langen Wintern und Sommern, die Hagel, Gewitter und Nebel mit sich bringen können. Charakteristisch sind besonders die Gebirgsausläufer, welche teilweise bis zu 600 Meter emporragen. Das Piemont ist eine qualitativ hoch angesiedelte Weinbauregion. Die renommiertesten Appellationen gelten als DOCGs. Mit dem Barolo und Barbaresco besitzt die Region zwei Weine, die international hohes Ansehen geniessen. Die roten Hauptrebsorten sind Nebbiolo, Barbera und Dolcetto, bei den weissen sind es vor allem Cortese, Arneis und Moscato Giallo (Gelber Muskateller).
Nebbiolo Die rote Rebsorte Nebbiolo ist sehr alt und zählt zu den edelsten Sorten Italiens. Der Name leitet sich wahrscheinlich vom italienischen Wort für Nebel (nebbia) ab, denn sie gedeiht dort am besten, wo im Herbst häufig der milde Frühnebel die Trauben zum Reifen bringt. Aus der Sorte Nebbiolo werden unter anderem die grossen Piemonteser Weine Barolo und Barbaresco gekeltert.
