Givry 1er Cru
Servoisine
Domaine Joblot
- Anbaugebiet:
- Frankreich / Burgund / Côte Chalonnaise AOC
- Rebsorte(n):
- Pinot Noir
- Bio-Information:
- Biologischer Anbau ohne Zertifizierung.
- Ausbau / Herstellung:
- Der Ausbau erfolgte in Barriques.
| Grösse | Jahrgang | Preis | |||||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
|
|
75cl | 2023 | 49.50 CHF 49.50 |
|
Jahrgang 2023
Schwarze Kirschen, Brombeeren und Pflaumen, begleitet von subtilen Noten von Gewürzen, Lakritz und einem Hauch von Unterholz begeistern die Nase. Dieser 1er Cru überzeugt mit einer kraftvollen Struktur, die von reifen Tanninen und lebendiger Säure getragen wird. Der Abgang ist lang und elegant und widerspiegelt die Tiefe des Terroirs. Ein sehr bekömmlicher Givry!
Genusstemperatur ist ca. 16° C
Das Domaine Joblot befindet sich in herausragender Lage im Herzen der Appellation Givry und bewirtschaftet heute 14 Hektar Weinberge, von denen ein Grossteil mit über 40 Jahre alten Reben bestockt ist. Seit seiner Gründung im Jahr 1946 hat sich das familiengeführte Weingut zu einer der massgeblichen Referenzen der Appellation entwickelt und geniesst mittlerweile hohe Anerkennung weit über Frankreich hinaus.
Der Stil des Hauses ist geprägt von Überzeugung, Beständigkeit und handwerklicher Präzision. Im Weinberg wird kompromisslos naturnah gearbeitet: Verzicht auf chemische Mittel, konsequent reduzierte Erträge und Handlese sind selbstverständlich. Diese Philosophie setzt sich im Keller fort, wo mit indigenen Hefen, sanfter Extraktion und minimalen Eingriffen vinifiziert wird. Ziel ist es, das Terroir möglichst unverfälscht widerzuspiegeln und reine, brillante, konzentrierte Weine mit grosser Ausdruckskraft und Eleganz zu erzeugen. Diese konsequente Arbeitsweise hat der Domaine Joblot über Jahrzehnte hinweg auch international einen exzellenten Ruf bei Kritikern, Sommeliers und Weinliebhabern eingebracht.
Seit 2021 wird das Weingut von Hélène Sarkis (im Bild) geleitet. Sie führt die Philosophie und das Erbe von vier Generationen fort und erweitert sie um einen ganzheitlichen agroökologischen Ansatz. Im Fokus stehen dabei die langfristige Widerstandsfähigkeit der Weinberge, nachhaltiges Wirtschaften sowie soziale Verantwortung – stets mit dem Ziel, Weine von grosser Finesse, Eleganz und zeitloser Qualität zu schaffen.
Dieser Givry passt hervorragend zu Entenbrust, Rindsfilet, Rehrücken oder Coq au Vin sowie zu Steinpilzrisotto, Pilzravioli und gereiftem Weichkäse wie Brie de Meaux oder Reblochon.
Das Burgund mit seiner über 2000 Jahre alten Weingeschichte und seinen ungewöhnlich kleinflächigen Strukturen ist eine der faszinierendsten Weinlandschaften der Welt. Es bedurfte mehrere Jahrhunderte harter Arbeit um ein so ausserordentlich dichtes Weinbergnetz zu knüpfen und die für das strenge kontinentale Klima und die vielfältigen Böden am besten geeigneten Rebsorten zu selektionieren. Im Jahr 1935 wurde eine 5-stufige Kontrolle der Herkunftsbezeichnungen eingeführt. Man unterscheidet die Regionalen-, Bezirks- und Gemeinde-Appellationen sowie mit 1er und Grand Cru die oberste Stufe der Einzellagen-Appellationen, im Burgund auch “Climats“ genannt. Die Côte Chalonnaise ist geografisch die südliche Erweiterung der Côte de Beaune, jedoch sind hier die Rebberge nicht mehr so dicht angeordnet und akkurat ausgerichtet wie in der Côte d'Or. In der charmanten und abwechslungsreichen Landschaft sind die einzelnen Rebpflanzungen durchsetzt von saftigen Wiesen, fruchtbaren Äcker und kleinen Wäldern. Neben dem einfachen AOC Bourgogne Côte Chalonnaise besitzen 5 Gemeinden - Bouzeron, Rully, Mercurey, Givry und Montagny - eine eigene kommunale Appellation mit besonderem Renommee. Im Norden liegt das Schwergewicht der Produktion auf Rotweinen aus Pinot Noir, im Süden werden mehr Weissweine gekeltert – vorwiegend natürlich aus der Chardonnay-Traube, aber teils auch aus den Sorten Aligoté und Pinot Blanc.
Pinot Noir Die Traubensorte Pinot Noir (auch Spätburgunder, Blauburgunder oder Clevner genannt) ist sehr alt, hochwertig, anspruchsvoll und aus dem Burgund stammend. Der Anbau ist seit dem 4. Jahrhundert nachweisbar. Diese Sorte treibt mittelfrüh aus, ist empfindlich für Frühjahrsfröste und reift relativ früh im Vergleich zu anderen bekannten Sorten wie zum Beispiel Cabernet Sauvignon. Sie bevorzugt kalk- und kieshaltige Böden und einen nicht zu heissen Standort. Finessenreiche Weine aus den kleinen, dünnschaligen Beeren überzeugen mit einer delikaten Fruchtaromatik, feiner Textur und eleganter Struktur.
Jahrgang 2023
Schwarze Kirschen, Brombeeren und Pflaumen, begleitet von subtilen Noten von Gewürzen, Lakritz und einem Hauch von Unterholz begeistern die Nase. Dieser 1er Cru überzeugt mit einer kraftvollen Struktur, die von reifen Tanninen und lebendiger Säure getragen wird. Der Abgang ist lang und elegant und widerspiegelt die Tiefe des Terroirs. Ein sehr bekömmlicher Givry!
Genusstemperatur ist ca. 16° C
Das Domaine Joblot befindet sich in herausragender Lage im Herzen der Appellation Givry und bewirtschaftet heute 14 Hektar Weinberge, von denen ein Grossteil mit über 40 Jahre alten Reben bestockt ist. Seit seiner Gründung im Jahr 1946 hat sich das familiengeführte Weingut zu einer der massgeblichen Referenzen der Appellation entwickelt und geniesst mittlerweile hohe Anerkennung weit über Frankreich hinaus.
Der Stil des Hauses ist geprägt von Überzeugung, Beständigkeit und handwerklicher Präzision. Im Weinberg wird kompromisslos naturnah gearbeitet: Verzicht auf chemische Mittel, konsequent reduzierte Erträge und Handlese sind selbstverständlich. Diese Philosophie setzt sich im Keller fort, wo mit indigenen Hefen, sanfter Extraktion und minimalen Eingriffen vinifiziert wird. Ziel ist es, das Terroir möglichst unverfälscht widerzuspiegeln und reine, brillante, konzentrierte Weine mit grosser Ausdruckskraft und Eleganz zu erzeugen. Diese konsequente Arbeitsweise hat der Domaine Joblot über Jahrzehnte hinweg auch international einen exzellenten Ruf bei Kritikern, Sommeliers und Weinliebhabern eingebracht.
Seit 2021 wird das Weingut von Hélène Sarkis (im Bild) geleitet. Sie führt die Philosophie und das Erbe von vier Generationen fort und erweitert sie um einen ganzheitlichen agroökologischen Ansatz. Im Fokus stehen dabei die langfristige Widerstandsfähigkeit der Weinberge, nachhaltiges Wirtschaften sowie soziale Verantwortung – stets mit dem Ziel, Weine von grosser Finesse, Eleganz und zeitloser Qualität zu schaffen.
Dieser Givry passt hervorragend zu Entenbrust, Rindsfilet, Rehrücken oder Coq au Vin sowie zu Steinpilzrisotto, Pilzravioli und gereiftem Weichkäse wie Brie de Meaux oder Reblochon.
Das Burgund mit seiner über 2000 Jahre alten Weingeschichte und seinen ungewöhnlich kleinflächigen Strukturen ist eine der faszinierendsten Weinlandschaften der Welt. Es bedurfte mehrere Jahrhunderte harter Arbeit um ein so ausserordentlich dichtes Weinbergnetz zu knüpfen und die für das strenge kontinentale Klima und die vielfältigen Böden am besten geeigneten Rebsorten zu selektionieren. Im Jahr 1935 wurde eine 5-stufige Kontrolle der Herkunftsbezeichnungen eingeführt. Man unterscheidet die Regionalen-, Bezirks- und Gemeinde-Appellationen sowie mit 1er und Grand Cru die oberste Stufe der Einzellagen-Appellationen, im Burgund auch “Climats“ genannt. Die Côte Chalonnaise ist geografisch die südliche Erweiterung der Côte de Beaune, jedoch sind hier die Rebberge nicht mehr so dicht angeordnet und akkurat ausgerichtet wie in der Côte d'Or. In der charmanten und abwechslungsreichen Landschaft sind die einzelnen Rebpflanzungen durchsetzt von saftigen Wiesen, fruchtbaren Äcker und kleinen Wäldern. Neben dem einfachen AOC Bourgogne Côte Chalonnaise besitzen 5 Gemeinden - Bouzeron, Rully, Mercurey, Givry und Montagny - eine eigene kommunale Appellation mit besonderem Renommee. Im Norden liegt das Schwergewicht der Produktion auf Rotweinen aus Pinot Noir, im Süden werden mehr Weissweine gekeltert – vorwiegend natürlich aus der Chardonnay-Traube, aber teils auch aus den Sorten Aligoté und Pinot Blanc.
Pinot Noir Die Traubensorte Pinot Noir (auch Spätburgunder, Blauburgunder oder Clevner genannt) ist sehr alt, hochwertig, anspruchsvoll und aus dem Burgund stammend. Der Anbau ist seit dem 4. Jahrhundert nachweisbar. Diese Sorte treibt mittelfrüh aus, ist empfindlich für Frühjahrsfröste und reift relativ früh im Vergleich zu anderen bekannten Sorten wie zum Beispiel Cabernet Sauvignon. Sie bevorzugt kalk- und kieshaltige Böden und einen nicht zu heissen Standort. Finessenreiche Weine aus den kleinen, dünnschaligen Beeren überzeugen mit einer delikaten Fruchtaromatik, feiner Textur und eleganter Struktur.
